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Welcher E-Scooter ist der Richtige?

„Passt dieser e-Scooter zu mir?“ Das ist eine Frage, die sich nicht wenige Menschen stellen. Allerdings nach dem Kauf. Dann kann es oft schon zu spät sein. Denn man fährt und dann tritt die Erkenntnis ein, dass der E-Scooter den man frisch erworben hat einfach das falsche Modell für einen selbst ist.  Wenn online gekauft, sind dann eventuell die 14 Tage Rückgaberecht vorbei oder aber man hat schon mehr als 4km mit der Neuanschaffung hinter sich. Was nun? Elektroschrott Deluxe im Keller verstauben lassen oder aber über das Netz privat für weniger Geld verkaufen. Verlust, so oder so. Zudem kommt noch der Zeitaufwand den man in das Thema hineingesteckt hat.

Für uns ist es wichtig dass unsere Kundschaft mit uns ins Gespräch tritt. Nicht nach dem Kauf, sondern auch gerne vor dem Kauf, damit dann auch die letzten Fragen geklärt sind und es keine Enttäuschungen gibt. 

Unter anderem diese Fragen sollte man sich vorher stellen:

  1. Wie schwer bin ich und wie schwer ist mein Gepäck (bsp. Rucksack)?
  2. Welcher Untergrund wird zu 80% befahren (glatter Asphalt oder Schotter)?
  3. Soll der Scooter für den Alltag, für das Wochenende, für den Campingausflug etc. sein?
  4. Gibt es auf meiner Alltagstour Hügel? Wenn ja, wie steil könnten diese sein?
  5. Möchte ich möglichst weite Strecken (30km +) hinter mich bringen?
  6. Wieviel Platz habe ich zum verstauen?

Wenn Sie einige dieser Fragen sich selbst nicht wirklich beantworten können, dann fragen Sie uns. Beachten Sie eines: Es gibt keine dummen Fragen! Lieber ein, zwei mal mehr gefragt, als zum Schluss eine Enttäuschung nach der Nächsten zu haben.

Zum Beispiel:

Für eine hauptsächlich Ebene asphaltierte Strecke die man täglich hinter sich bringen muss, ist für Neulinge das Modell „KALLE“ gut geeignet. Hat man aber eine Strecke mit einigen Unebenheiten wie beispielsweise Schotter etc., dann sind unsere vollgefederten Modelle von VMAX nicht zu verachten. Wer öfter durch die Stadt fährt, ist ebenfalls mit unseren VMAX Modellen gut beraten. Wer einen Kompromiss aus diesen beiden Welten benötigt und dabei gerne noch die Geschwindigkeitstoleranz ausreizen möchte, ist mit dem ePF-1 klasse beraten. Ein kleiner, schlanker und 22 km/h schneller Wirbelwind für die City, mit einer leichten Federung am Hinterrad.

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eScooter „KALLE“ – Ein quick & dirty Überblick

Nach mehreren Kilometer mit dem Modell KALLE aus dem Hause Trittbrett, dachte ich mir dass es nun Zeit wäre für einen ersten groben Überblick. Ein detaillierter Erfahrungsbericht folgt im nächsten Video zu KALLE. Jetzt erstmal dieser kurze Überblick, frei aus der Hüfte.

Mehr zu KALLE: https://bit.ly/2BidPpR

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16% MwSt. von Juli bis Dezember 2020

Um den Unternehmen in der aktuellen Corona-Krise zu helfen, wurde die Mehrwertsteuer von 19% auf 16% gesenkt. Da uns diese 3% nicht wirklich weiterhelfen, geben wir die Senkung direkt an unsere Kunden weiter. Wer also gerade bei den neuen Modellen (Beispiel: KALLE oder ePF-1) nochmals einen kleinen Rabatt einfahren möchte, kann gerne im Juli und August unseren Code „MwSt“ nutzen und kassiert zusätzliche 2% Rabatt. Das macht mit der Senkung der MwSt. also satte 5% aus.

Bleibt gesund und gute Fahrt!

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E-Scooter Werkstatt und Abholung wieder möglich!

Auf Grund der Lockerungen in Sachen COVID-19, haben wir uns dazu entschlossen die Selbstabholung wieder zu aktivieren. Auch sind nach Absprache (!) Probefahrten (in Zweibrücken und Sonnefeld) wieder möglich. Solltet ihr euch für ein bestimmtes Modell interessieren oder Fragen haben, klingelt ihr einfach bei uns unter 0177 1872935 durch und wir besprechen alles Weitere.

Des Weiteren bieten wir ab sofort auch Serviceleistungen für Scooter, die nicht über uns erworben wurden. Ziel ist es Kunden, die sich nach dem Kauf alleine gelassen fühlen, nicht versauern zu lassen. Irgendwie findet man immer eine Lösung. Gemeinsam erstrecht.

Wir bieten allerdings keinen Service für Verbrenner! Das solle klar sein. Hierzu findet man ganz hervorragende Werkstätten, auch in eurer Umgebung.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und wir hören uns!

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Corona-Virus: Vorerst keine Abholung möglich

Auf Grund der aktuellen Situation ist es nicht möglich, seine Bestellung bei uns vor Ort abzuholen. Die Bestellungen die mit „Abholung vor Ort“ gekauft wurden, haben wir persönlich ausgeliefert. Ab sofort ist die Option „Abholung vor Ort“ jedoch vorübergehend nicht verfügbar. Der Versand von Artikeln ist jedoch gesichert.

Service- und Reparaturaufträge sind nach vorheriger Absprache selbstverständlich weiterhin möglich.

Wir danken für euer Verständnis und bleibt gesund!

euer
Scooter-Bros.de Team

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E-Scooter: Worauf vor dem Kauf achten?

In vielen Foren und Community’s kann man fast täglich die Frage lesen: „Was muss ich denn bei einem E-Scooter beachten?“. Auch wir bekommen Mails und Anrufe mit Fragen zu bereits erworbenen Scooter. Wir beraten natürlich sehr gerne, auch wenn der Scooter nicht in unserem Shop erworben wurde. Dennoch schmerzt es manchem Fragesteller/in mitteilen zu müssen, dass der erworbene E-Scooter, beispielsweise aus dem Elektro-Discounter, leider nicht legal auf die Straße zu bringen ist. Auch unwissendes Personal in anderen Märkten (Baumärkte, Lebensmittelmärkte etc.), die E-Scooter als Aktionsware anbieten, können den interessierten Kunden aus Unwissenheit leider nicht richtig beraten oder aufklären. Vielleicht kann dieser Artikel eure Fragen beantworten und euch somit vor Fehlkäufen bewahren.

Kommen wir zu den Basics:

  • Der Scooter darf eine maximale Geschwindigkeit von 20 km/h besitzen
  • Er muss eine Hupe oder lautstarke Klingel besitzen
  • Vorderrad- sowie Hinterradbremse müssen unabhängig voneinander funktionieren bzw. vorhanden sein
  • Eine Lichtanlage
  • Fest angebrachte Reflektoren
  • eine Haftpflichtversicherung für E-Scooter
  • Und das wichtigste: EINE ZULASSUNG

Der letzte Punkt ist mitunter der Wichtigste. Denn ohne Zulassung durch das Kraftfahr-Bundesamt, ist der E-Scooter nicht legal im öffentlichen Bereich auf die Straße zu bringen. Eine Versicherungsplakette und eine Zulassung ist nicht das Gleiche! Es sind zwei unterschiedliche Dinge, auf die man keinesfalls verzichten darf.

Wenn alle oben aufgeführten Punkte, inklusive der Zulassung (!) erfüllt sind, solltet ihr außerdem noch auf diese Dinge achten:

Genügend Power

Die Liste zugelassener E-Scooter ist noch sehr überschaubar. Da es dennoch durchaus eine gewisse Auswahl an E-Scooter gibt, solltet ihr ein Auge auf die Wattzahl des Motors werfen. Ein durchaus schöner und leichter E-Scooter (auf den Namen wird bewusst verzichtet) ist Erfahrungsgemäß eher was für Leichtgewichte bis 80kg. Der Hersteller gibt an, dass der E-Scooter zwar bis 120kg zugelassen ist, aber auf Grund der schwachen 150 Watt schwächelt der E-Scooter bei uns etwas herum. Auf ebener Strecke schafft er mit einer Belastung von 80kg gerade mal 17 von 20 km/h. Bei Steigungen die etwas steiler sind, geht ihm ebenfalls schnell die Luft aus. Kenner werden wissen um welches Modell es geht – aber das ist nicht der Sinn des Artikels. Es geht darum klar zu machen, dass die Wattzahl des Motors genau so wichtig, wie die Power des Akkus ist. Mit Modellen ab 250 Watt seit ihr auf jeden Fall schon mal auf der sicheren Seite

Bereifung

Die Reifen sollten nicht zu klein sein. Je größer, desto stabiler. Auf ebenen und betonierten Strecken ist das weniger ein Problem. Wobei man aber fairerweise erwähnen sollte, dass es auch hier Probleme geben könnte. Wenn der E-Scooter beispielsweise kleinere Hartgummi-Reifen besitzt, könnte auch schon ein kleiner Stein euch Probleme machen. Ist die Strecke davon befreit, machen auch diese Modelle enormen Spaß.

Ihr wollt auf Radwegen fahren? Kein Problem. Mit genügend Power in Akku und Motor müsste es doch kein Ding sein. Allerdings sollte man daran denken, dass es nicht überall schöne ebene und betonierte Radwege gibt. Öfter sind Radwege eher mit Unebenheiten und nicht wirklich festem Untergrund „gesegnet“. Da sollte man auf den Einsatz von Hartgummi-Reifen absehen. Diese bringen keinerlei Ausgleich für Unebenheiten und übertragen diese direkt auf eure Lenkstange. Ergebnis: Es ruckelt, wackelt oder reißt eure Lenkstange gleich in eine ungewollte Richtung. Es kommt zum Sturz.

Besser für diese Untergründe sind beispielsweise Luftreifen. Wenn der E-Scooter dann vorne und hinten sogar noch über eine Federung verfügt, macht das Fahren auf zugelassenen Radwegen die auch durch die Natur führen erst so richtig Freude.

Sonst noch was?

Letzten Endes kommt es auf euch und auf eure Bedürfnisse an. Welche Strecken möchtet ihr mit dem E-Scooter eurer Träume bewältigen? Auch wenn die Frage unhöflich erscheint, so ist sie nicht unflätig gemeint. Denn auch eure Größe und Körpergewicht sind zwei weitere Faktoren, die es vor dem Kauf eines E-Scooters zu berücksichtigen gilt.

Bei uns im Shop findet ihr zugelassene Modelle, wie zum Beispiel den Metz-Moover für gehobenere Ansprüche. Wenn es etwas angenehmer für den Geldbeutel sein soll, könnt ihr euch auch schon jetzt den L3 oder den größeren Bruder L5 E-Scooter vorbestellen, um damit Ende September durch die Gegend zu cruisen.

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Mit dem E-Mofa in der Polizeikontrolle

Bei einer Sonntagsfahrt mit dem K1+ fuhr mir ein Polizeiwagen entgegen. Beim Vorbeifahren blickte ich in sehr verwunderte Gesichter. Ich bog in die Straße ab und sah im Augenwinkel, dass der Polizeiwagen zum halten kam. Also drehte ich um und fuhr den Beamten ein Stück entgegen, da ich mir schon dachte warum sie stoppten und mit Ihrem Polizeiwagen drehten. Was passiert, wenn Polizisten zum ersten Mal auf ein Elektro-Mofa treffen, könnt ihr im Video sehen. Spoiler: Wir hatten durchaus Spaß!

Das war eine durchaus positive Erfahrung. Allerdings spiegeln die Aussagen der Beamten die Realität wider. Mofa- oder Mopedversicherungsschilder an E-Scooter ohne Zulassung sind nicht wirklich selten. Es geht auch ein sehr bescheuerter Satz durch Foren und Communitys. „Nach Versicherungsgesetzt… bla bla bla… müssen die Versicherungsgeber den E-Scooter versichern mit oder ohne Zulassung„. FREUNDE, das ist blauäugig und auch fahrlässig! Lasst euch nicht in die Irre führen. Auch wenn es einem nicht passt, da seit der Verabschiedung der eKfV (Elektrokleinstfahrzeugverordnung) der geliebte E-Scooter ohne Zulassung nun zum Elektroschrott mutiert ist: Ihr bekommt ihn ohne Zulassung NICHT LEGAL auf die Straße! Bei einer Kontrolle wird es durchaus teuer. In einem Schadensfall, wird es noch teurer. Augen auf und Hirn an.

Übrigens: Das K1+ E-Mofa könnt ihr bei uns selbstverständlich im Shop finden.

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e-Scooter auf die Busspur?

Es kehrt keine Ruhe in Sachen e-Scooter ein. In anderen Ländern schon längst an der Tagesordnung, sind die kleinen e-Flitzer (naja, bis zu max. 20 km/h) auch endlich in Deutschland zugelassen. Einige Leih-Scooter-Anbieter sind mit ihrem Leih-Geschäft gestartet und es herrscht – eigentlich wie immer und bei allem – große Diskussion. Die eine Partei schreit „Scooter sind gefährlich, es passieren damit mehr Unfälle als mit Rädern oder Autos und müssen deswegen weg!“ (btw: Bullshit!), andere „Voll gut! Grüne Energie!“ (naja, dafür produziert man mit den Leih-Scooter durch die geringe Haltbarkeit von wenigen Monaten ordentlich Elektromüll) und dann wiederum jene die behaupten, dass nicht die Scooter, sondern der Umgang mit den Scooter das Problem sei. Ich schließe mich übrigens der letzteren Gruppe an.

Als sei diese Diskussion nicht genug, gibt es nun einen Entwurf von Verkehrsminister Andreas Scheuer, der einige Veränderungen in der Straßenverkehrsordnung mit sich bringt. Unter anderem steht darin, dass Busse die Busspur mit PKWs ab 3 Mitfahrern und auch mit e-Scooter teilen sollten.

Nun gibt es ja in der ursprünglichen „e-Scooter Diskussion“ bereits Menschen die behaupten, e-Scooter auf der Straße seien durch die 20 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung eine zusätzliche Behinderung im Straßenverkehr. Dann gibt es Menschen die Panik bekommen, wenn sie und ihr Scooter von einem PKW überholt werden. Wenn die Busspur leer und nicht befahren wird, kann man sich das sehr gut vorstellen. Aber was ist, wenn nicht? Was ist mit dem toten Winkel der Busse? Wie soll das aussehen, wenn ein Bus einen e-Scooter überholt? Fragen über Fragen.

Zu beachten ist bei der aktuellen Aufregung über den Entwurf, dass es sich lediglich um einen Entwurf handelt, nicht um einen Beschluss.

Wir haben natürlich zugelassene e-Scooter bei uns im Shop. Wie beispielsweise den L3L5, den Metz Moover oder gar das stylische e-Mofa K1+ mit wechselbarem Akku.

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e-Scooter Bußgeld

Nun sind e-Scooter offiziell im Straßenverkehr willkommen, aber man fragt sich: „Was darf ich, was darf ich nicht?“. e-Scooter unterliegen in Deutschland bestimmten Auflagen. Es gilt nicht nur darauf zu achten, dass der e-Scooter eine Betriebszulassung und eine eKFV Versicherung bekommt, sondern muss man sich in der Öffentlichkeit an bestimmte Regeln halten.

Wie bei jedem KfZ, existiert auch für e-Scooter ein Bußgeldkatalog.
Stand: August, 2019

TatbestandRegelsatz
Versicherungskennzeichen nicht wie vorgeschrieben ausgestaltet10 Euro
in Betrieb gesetzt ohne ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis oder Einzelbetriebserlaubnis)70 Euro
Inbetriebnahme ohne ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis oder Einzelbetriebserlaubnis) zugelassen oder angeordnet70 Euro
Ohne gültige Versicherungsplakette in Betrieb gesetzt40 Euro
Inbetriebnahme ohne gültige Versicherungsplakette zugelassen oder angeordnet40 Euro
Trotz erloschener Betriebserlaubnis in Betrieb gesetzt und dadurch Verkehrssicherheit wesentlich beeinträchtigt30 Euro
Inbetriebnahme trotz erloschener Betriebserlaubnis zugelassen oder angeordnet30 Euro
Betrieb ohne vorgeschriebene Lichter20 Euro
Betrieb ohne vorgeschriebene Schalleinrichtung15 Euro
Betrieb ohne sonstige vorgeschriebenen Sicherheitsanforderungen25 Euro
Nicht zulässige Verkehrsfläche befahren15 Euro
Nicht zulässige Verkehrsfläche befahren – mit Behinderung20 Euro
Nicht zulässige Verkehrsfläche befahren – mit Gefährdung25 Euro
Nicht zulässige Verkehrsfläche befahren – mit Sachbeschädigung30 Euro
Nebeneinander fahren15 Euro
Nebeneinander fahren – mit Behinderung20 Euro
Nebeneinander fahren – mit Gefährdung25 Euro
Nebeneinander fahren – mit Sachbeschädigung30 Euro

Aber wie ist es eigentlich in Sachen Alkohol und e-Scooter?

TatbestandBuß­geldPunkteFahr­ver­bot
E-Scooter gefahren ab 0,5 Promille500 €21 Monat
… zum zweiten Mal1.000 €23 Monate
… zum dritten Mal1.500 €23 Monate
Ab 0,3 Promille: andere Verkehrs­teilnehmer gefährdet, eine Unfall verursacht oder durch Ausfall­erscheinungen auffällig geworden
3Freiheits- oder Geld­strafe, mögliche Ent­ziehung der Fahr­erlaub­nis
E-Scooter gefahren ab 1,1 Promille
3Freiheits- oder Geld­strafe, mögliche Ent­ziehung der Fahr­erlaub­nis

Und in der Probezeit des Führerscheins?

Ver­stoßBuß­geldPunkte Fahr­verbot
In der Probezeit oder mit unter 21 Jahren gegen die 0,0-Promillegrenze auf dem E-Scooter verstoßen250 €1
In der Probezeit oder mit unter 21 Jahren ab 0,5 Promille E-Scooter gefahren500 €21 Monat
… zum 2. Mal1.000 €23 Monate
… zum 3. Mal1.500 €23 Monate
Ab 0,3 Promille: Mit dem E-Scooter andere Personen gefährdet, durch Unsicherheiten auffällig geworden, einen Unfall verursacht3Freiheits- bzw. Geldstrafe; mögliche Entziehung der Fahrerlaubnis
E-Scooter ab 1,1 Promille gefahren3Freiheits- bzw. Geldstrafe; mögliche Entziehung der Fahrerlaubnis

Natürlich können wir keine Garantie für die Aktualität dieser Liste gewähren, allerdings sind wir bemüht sie einigermaßen aktuell zu halten. Sollte sich an dem Bußgeldkatalog etwas ändern, werden wir diese Tabelle aktualisieren.

Wir haben natürlich zugelassene e-Scooter bei uns im Shop. Wie beispielsweise den L3, L5 oder auch den Metz Moover.